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Aktuelles 2004
November 2004
Gemeinde des Monats: Fell

Der Gemeinde und Städtebund Rheinland Pfalz, der zentrale Interessensverband der Gemeinden und Städte in Rheinland–Pfalz, veröffentlicht in seinem Verbandsorgan (der Monatszeitschrift „Gemeinde und Stadt“) jeden Monat das Portrait einer Gemeinde.
Die Gemeinde des Monats November 2004 war: Fell !
Der Artikel „Ortsgemeinde Fell. Hinwendung zum Fremdenverkehr“ (mit einem Panoramafoto von Alfons Rohles, siehe rechts) ist auch auf der Gemeinde des Monats-Internetseite“ der Homepage des GStB nachzulesen:




2. Adventssontag
Bergparade. Das ganze Dorf war auf den Beinen

Wie jedes Jahr so fand auch diesmal wieder in Fell am 2. Adventssonntag (dem Sonntag nach dem Namenstag der Hl. Barbara am 4. Dez.) der traditionelle Umzug der Bergmannskapelle Fell, bergmännisch „die Bergparade“, statt.
Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Fell (mitgestaltet von der Bergmannskapelle Fell und dem Männergesangverein MGV) fand auf dem Friedhof neben der Kirche das Totengedenken statt.
Danach formierten sich die Bergmusikanten der Bergmannskapelle Fell für die Bergparade.
In ihren prachtvollen Uniformen zogen die Bergmusikanten musizierend durch den Ort bis hin zur „Barbaragrotte“ am Beginn des „Grubenwanderweges“. An der Spitze der Parade marschierte der Fahnenträger mit der prunkvollen Barbarafahne und die Barbaraträger, die eine große ehrwürdige Statue der Hl. Barbara trugen.
Neben zahlreichen Feller Bürgern nahmen auch viele Bergbaufreunde aus dem Saarland, aus Trier und der ganzen Region an der Bergparade teil.
Ortsbürgermeister Helmut Schneiders betonte in seiner Ansprache vor der „Barbaragrotte“, dass die Bergbautradion in Fell immer lebendig bleiben wird. Zum Abschluß der Parade ertönte die „Nationalhymne“ der Bergleute, das „Steigerlied“, während der traditionelle „Ehrenschnaps“ gereicht wurde.

Ein Video von der Barbaraparade 2004 finden Sie auf der Video-Seite.












Mitte Oktober
Von der Wupper an die Mosel

Anläßlich ihrer Silbernen Hochzeit machten Yvonne und Jürgen Ledabo (Schwelm, bei Wuppertal) kürzlich mit ihrer BMW R1150R eine "Spritztour" von der Wupper an die Mosel und wurden am Besucherbergwerk Fell als 150.000-e Besucher mit Schieferplatte und einer Flasche Wein empfangen in Anlehnung an das Motto des Wein- und Bergbauorts Fell "Stein und Wein".




2. September
Regionaler Stromausfall - Alle Lampen brennen!

Am Donnerstag, den 2. September, gegen 16.50 Uhr fiel in weiten Teilen der Region der Strom aus. Betroffen war das westliche Saarland, der Süden Luxemburgs und der Raum Trier-Saarburg. Tausende von Haushalten und Betriebe waren ohne Strom. Auch das Besucherbergwerk Fell war von dem Super-Stromausfall betroffen, dessen Ursachen bis heute noch nicht geklärt sind.
Während über Tage sämtliche Geräte ausfielen, von der Registrierkasse bis zu den Kühlaggregaten, vom Computer bis zur Video-Anlage, merkten die Besucher unter Tage von dem Stromausfall praktisch nichts. Auch bei einem Totalstromausfall stehen die Besucher im Besucherbergwerk nicht im Dunklen. Lediglich ein kurzes Flackern der Lampen machte sich bemerkbar, als die Beleuchtung automatisch auf die Notbeleuchtung umschaltete. Die Führung konnte ganz normal fortgeführt werden. Erst über Tage erfuhren die Besucher von dem Stromausfall.
Bei Stromausfall schaltet die Beleuchtung automatisch auf den Notstrombetrieb um. Die Lampen in den Strecken und Stollen werden dann zwei Stunden lang von Batterien gespeist. Zeit genug, das Besucherbergwerk zu verlassen.







25./26. August
Ungebetene Gäste

In der Nacht vom 25. auf den 26. August wurde im Besucherbergwerk Fell eingebrochen. Die unbekannten Täter versuchten in die beiden Lagerräume des Besucherbergwerk Fell einzudringen. Mit einem ebenfalls entwendeten ca. 37 cm langem "Spalteisen" versuchten die Täter, die beiden Türen zum Lagerraum aufzubrechen.
Eine Sicherheitstüre hielt trotz größter Beschädigungen dem Einbruchsversuch stand. Es gelang den Tätern jedoch, die zweite Türe aufzubrechen und diverse Güter zu entwenden.
Die Täter richteten erheblichen Sachschaden an, ruinierten Türblätter, Türrahmen und Schlösser, rissen eine Treppenstufe aus der Verankerung und zerkratzen eine Eistruhe. Die Täter entwendeten u.a. einige Flaschen Wein und Leergut.




16. August:
Nochmals TV-Familienspaß

Als der Trierische Volksfreund im Rahmen seiner TV-Ferienpass-Aktion zum Ausflug ins Besucherbergwerk Fell einlud, da war das Interesse riesengroß: Mehr als 500 Telefon-Anrufe wurden beim TV registriert.

Carolin Schild, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit beim Trierischen Volksfreund, entschloß sich daher, nochmals einigen Familien für die TV-Ferienpass-Aktion auszuwählen. 26 Personen trafen sich schließlich wieder am Besucherbergwerk Fell, wo Sie von Carolin Schild (Foto: 2. v.li.) begrüßt wurden. Eine Stunden lang erlebten die TV-Familien in den halbdunklen Stollen und imposanten Abbaukammern den ehemaligen Schieferbergbau.
16. August::
SWR-Team drehte über "Stein und Wein

Ein Fernsehteam des regionalen Südwestrundfunk SWR Mainz drehte einen Beitrag über "Stein und Wein". SWR-Reporter Frank Hisam (Fotos, zweiter von re.) drehte mit einem Fernsehteam (Franz Hangauer: Ton; Georg Drewes: Lichttechnik; Ernst Krell: Kamera; Janosch Drewes: Lichtassistens) im Besucherbergwerk Fell und im Nosserntal im Bereich des Walli-Stollens.

Der Fernseh-Beitrag wird voraussichtlich im nächsten Jahr im "Dritten" Programm ausgestrahlt im Rahmen der Sendereihe "Fahr mal hin". Kulinarische Köstlichkeiten rund um Küche und Wein stehen dann im Mittelpunkt der Fernsehserie, die zur Zeit entlang der Mosel an verschiedenen "Locations" gedreht wird. Der devonische Schiefer ist nicht nur die Grundlage für den Jahrhunderte alten Dachschieferbergbau sondern auch die Basis für hervorragende Moselweine.


August 2004:
"KulTourbus" im Besucherbergwerk"

Jeden Donnerstag bietet der "KulTourbus" interessante Themenausflüge zu den externen Projekten der Landesgartenschau und zu den Gärten und Sehenswürdigkeiten der Region. Am 12. August drehte der "KulTourbus" seine Runde durch die Römische Weinstrasse und machte Station an der Römischen Villa in Loguich und am Besucherbergwerk Fell. Der Leiter der Tourist-Information Römische Weinstrasse (Schweich), Sven Thiesen (Foto, re.), begrüßte am Besucherbergwerk die ca. 25 Teilnehmer der "KulTour" bevor die Gäste in die beiden übereinander liegenden historischen Bergwerke "einfuhren". Im Anschluß an die einstündige Führung duch die heimische Bergbaugeschichte fuhren die Teilnehmer zu einer Wein- und Traubensaftprobe nach Longuich.
Juli 2004:
Ferienspaß mit dem Ferienpaß des "Trierischen Volksfreunds"

Am 29. Juli war auf dem Besucherbergwerk Fell "Volksfreund-Tag". Der Trierische Volksfreund (TV)- die Regionalzeitung in der Region Trier - hatte im Rahmen seiner sommerlichen Ferienpaß-Aktion einige TV-Familien eingeladen. 25 Personen, darunter viele Kinder, freuten sich auf den Ausflug in die "Unterwelt". Mit "Hut" und "Kittel" ausgestattet erlebte die Gruppe eine Stunde langt die "Knochenarbeit" der ehemaligen "Leienbrecher", der Schieferbergleute. Im Anschluß an die Führung gab es für die TV-Leser noch eine Zugabe, eine Vorführung, wie aus den rohen Schieferplatten mit Haubrücke und Schieferschere die fertigen Leien, die Dachschieferplatten, "zugerichtet" wurden. Anschließend versuchten sich auch die Kinder (unter den wachsamen Augen ihrer Eltern) als "Leienbrecher" und versuchten, Schieferplatten mit der Scheere zuzuschneiden. Der Trierische Volksfreund (Katja Krämer) berichtete am 2. Aug. über den Ferien(s)pass-Besuch im Besucherbergwerk Fell.
Juli 2004:
Bergwerk im Schaufenster des Modehaus Marx

Vom 12.07. bis 31.07. präsentierte das Trierer Traditionsunternehmen Modehaus Marx Sommer- und Freizeitmode gepaart mit Ferientipps aus der Region. Zahlreiche Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und touristische Attraktion stellten für die Schaufensterdekoration verschiedene typische Requisiten zur Verfügung. Die Schauwerbegestalterin Ursula Schäfer integrierte die Requisiten dann in Ihre Schufensterdekoration, in der die aktuelle Freizeitmode des Modehaus Marx zusammen mit den Ausflugszielen präsentiert wurde. Vom Roscheider Hof bis zur Flugausstellung Hermeskeil, vom Eifelpark bis hin zum Spielzeugmuseum waren alle bedeutenden touristischen Schwerpunkte mit je einem eigenem Schaufenster vertreten. Das Schaufenster des Besucherbergwerk Fell lag direkt an der Bushaltestelle gegenüber der Basilika. Neben dem Plakat des Besucherbergwerk Fell machte auch diverses "Gezähe" (bergmännisches Werkzeug)und Grubenlampen auf das Besucherbergwerk Fell aufmerksam (siehe Foto). Im Modehaus Marx konnte man die Prospekte der Ausflugsziele mitnehmen und auch interessante Preise gewinnen, so auch eine Führung mit Freunden und Bekannten (insgesamt für 12 Personen) durch das Besucherbergwerk mit einem Glas Wein unter Tage.
Juli 2004
LGB in der "Unterwelt"

Der Bergbau in Rheinland-Pfalz ist heute überwiegend geprägt durch die Industrie der Steine und Erden, die überwiegend im Tagebau gewonnen werden. Außerdem gibt es noch einige Bergwerke, die unter Tage u.a. Gips, Kalk, Dachschiefer und Ton abbauen.

Mehr als 175 Mineralgewinnungsbetriebe unterliegen der sog. "Bergaufsicht", der Aufsicht der "Bergbezörden", heute des Landesamtes für Geologie und Bergbau (LGB, Mainz). Hinzu kommen noch etwa ein Dutzend Besucherbergwerke, die vom LGB/Außenstelle Koblenz (sog "Bergamt") beaufsichtigt werden. Unter Leitung von Prof. Dr. H. Ehses (Gruppenfoto: mitte) erlebten anfang Juni ca. 75 Mitarbeiter des LGB Mainz und der Aussenstelle Koblenz den "Tag auf der Schiefergrube" mit "Halbschicht" (Bergmannsfrühstück), Grubenbefahrung (mit Wein und Sekt unter Tage) und Schwenkbraten-Grill auf der Schieferhalde. Mitbestandteil des Pauschalprogramms, das vom Besucherbergwerk Fell (nahe Trier) angeboten wird, ist auch eine Video-Filmvorführung über den historischen und den modernen Schieferbergbau sowie eine Vorführung in uralter Handwerkstechnik (Foto: Die "Rohschuppen" werden mmit dem "Zweispitz" oder der "Schieferschere" zu fertigen Leien "zugerichtet".)




Juli 2004
Geographen unter Tage

Immer wieder finden auch Professoren und Studenten (nicht nur) der Universität Trier den Weg ins Nosserntal, dem Tal der vierzig Stollen, und gelegentlich ist das Besucherbergwerk Fell auch Gegenstand wissenschaftlicher Forschung.

Im Rahmen einer Veranstaltung des Faches angew. Geographie/Fremdenverkehrsgeographie besuchten kürzlich ca. 50 Studierende der Fremdenverkehrsgeographie der Universität Trier einige touristische Schwerpunkte der Region, so auch das Besucherbergwerk Fell (siehe Foto). Unter Leitung von Dr. Anja Brittner-Widmann (Foto, ganz re.) und Dipl. Geograph Achim Schröder (Foto, hinten, mit.) erlebten die Studierenden den "Sonnenaufgang" 70 m unter Tage und erfuhren u.a. welch breitgefächertes Angebot in der näheren Umgebung von Trier dem Tourismus zur Verfügung steht.

Mit ca. 20.000 Besuchern pro Saison ist das Besucherbergwerk Fell einer der großen Publikumsmagneten der Region (ts).
Juli 2004
Bürgermeister in der "Unterwelt"

Der Bürgermeister der Stadt St. Vith (Belgien) Christian Krings (Foto: li.) und Alfred Kohnen vom Verein "Schieferstollen Recht" machten kürzlich einen Informationsbesuch in die "Seele des Schiefers", in das Besucherbergwerk Fell bei Trier, und befuhren dabei auch ein nahegelegenes mittelalterliches Bergwerk (Fotos).

In Recht (Vorort von St. Vith) arbeitet seit Jahren ein engagierter Verein daran, eine eindrucksvolle Schiefergrube aus der Jahrhundertwende (um 1900) als Besucherstollen wieder zugänglich zu machen. In nur wenigen Jahren, so hoffen Bürgermeister Christian Krings und Alfred Kohnen, werden auch in St. Vith im Ortsteil Recht Besucher in die ehemalige Schiefergrube einfahren. (Der Ort Recht ist durch Eingemeindung Bestandteil von St. Vith/Belgien.) Nach jahrelangen Vorarbeiten und dem Ausbau und Sicherung des Stollenmundlochs ist der Verein zur Zeit dabei den zugefallenen Stollen aufzuwältigen. Momentan ist das zukünftige Besucherbergwerk nur über den Wetterschacht eines darüberliegenden Bergwerkes zu erreichen.


14.-16. Mai:
Infostand auf dem Rheinland-Pfalz Tag

Gerade einmal 7000 Einwohner hat die Gemeinde Nierstein, ebenso viele die Nachbarstadt Oppenheim. An dem Rheinland-Pfalz-Tag-Wochenende aber war in den beiden idyllischen Gemeinden einiges los. Der 21. Rheinland-Pfalz-Tag in Nierstein und Oppenheim hat insgesamt rund 200 000 Besucher angezogen.

Wie in jedem Jahr bildete am Sonntag der Festzug den Höhepunkt der drei Tage. Bei mildem Frühlingswetter säumten rund 125 000 Menschen die drei Kilometer lange Strecke des 116 Zugnummern starken Festzugs von Nierstein nach Oppenheim. Rund dreieinhalb Stunden lang bewegte sich der Lindwurm von Nierstein nach Oppenheim. 35 Musikgruppen sorgten dabei für Stimmung, darunter auch die Bergmannskapelle Fell.

Die Besucher des Rheinland-Pfalz-Tages erwartete ein vielfältiges Programm. Der Bogen spannt sich von abwechslungsreichen Bühnenprogrammen über Mitmachangebote im sportlichen und kulturellen Bereich bis hin zu Präsentationen aus der traditionellen Handwerkskunst. Mitglieder des Fördervereines Besucherbergwerk Fell e.V. sowie der Bergmannskapelle Fell präsentierten in einem sechs Meter langen Infostand "Stein und Wein", den Feller Weinbau und das Besucherbergwerk Fell. Das alte Handwerkszeug der Schieferhandwerker wurde einem interessiertem Publikum vorgestellt, sowie das Gezähe der Schieferbergleute. Informationswände mit Spalteisen, Holzhämmern und eine kleine Ausstellung mit historischen Grubenlampen sorgten für Aufmerksamkeit. In zahlreichen Vorführungen konnten Tausende von Schaulustigen erleben, wie Schieferplatten auf der Haubrücke zugehauen wurden. "Schätzungsweise etwa 500 Schieferherzchen wurden an den drei Tagen zugehauen und an das interessierte Publikum abgegeben." schätzt Karl Krämer von der Brauchtumsgruppe der Bergmannskapelle Fell. In einer Videoanlage waren Filme über den modernen Schieferbergbau, sowie über das Besucherbergwerk Fell zu sehen. Unter den Zuschauer und Besuchern am Schieferbergbau-Infostand war auch viel Prominenz, so z.B. der Rheinland-Pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck.




Mai 2004
Feller Jagdhörner vor dem Besucherbergwerk

Die "Feller Jagdhornbläser" pflegen schon seit Jahren das waidmännische Blasen. Bei schönem Wetter (und wenn ihre Zeit es zulässt) üben sie Sonntag vormittags auf dem Besucherbergwerk Fell und blasen zur Jagd. Wer also den "Hubertus-Marsch", den "Jäger aus Kurpfalz" oder den "Parforce-Marsch" hören will, dem sei ein sonntägliches "Frühschoppen" auf dem Besucherbergwerk Fell empfohlen.
1. Mai 2004
Oldtimertreffen am Besucherbergwerk Fell

Der Peugeot Classic Club und der André Citroen-Club (beide aus Bertrange, Luxemburg) trafen sich am 1. Mai am Besucherbergwerk Fell. 30 Oldtimer machten sich von Luxemburg aus auf den Weg. Über idyllische Landstraßen erreichten die betagten Fahrzeuge zunächst den Feller Hof. (Ein Fahrzeug blieb wegen Achsenbruch leider auf der Strecke.)

Der Betriebsleiter des Besucherbergwerk Fell begrüßte auf dem Feller Hof Jean Schintgen, den Organisator des Oldtimertreffens, und geleitete den Oldtimer-Konvoi schließlich vom Feller Hof zum Besucherbergwerk Fell. Die Fahrt ging über idyllische Serpentinen durch Weinberge und Halden vorbei an den Stollenmundlöchern mehreren historischer Bergwerke. Als die Fahrzeuge gegen 14.30 schließlich auf dem Parkplatz im Nosserntal ankamen, warteten schon zahlreiche Schaulustige auf die Oldtimer. Die Fahrzeuge stammten aus den 30-er bis 70-er Jahre. Vom "Oben-Ohne " (Cabriolet) bis zur globigen "Gangsterkarosse " waren durchweg interessante "Oldies " von Peugeot und Citroen, sowie ein bulliger Rolls-Royce aus den 50-er Jahren vertreten. Während die ebenso interessanten Oldtimer-Besitzer (vom jungen Winzer bis zum betagten Citroen-Chef-Konstrukteur) nach und nach im Besucherbergwerk Fell - 70 m unter Tage - den "Sonnenaufgang " erlebten, gaben kompetente Clubmitglieder Auskunft über die Fahrzeuge und schwelgten in französischer Automobil- und Technik-Nostalgie. Während Citroen immer wieder mit innovativen und aufsehenerregendem Design und technischen Raffinessen aufwartete, galten die Konstrukteure der historischen Peugeots eher als Puristen und Vertreter spartanischer, zweckmäßiger und "unkaputtbarer " Automobiltechnik.

Wußten Sie schon, dass Peugeot nicht nur Automobile und Fahrräder, sondern auch Kaffemühlen produzierte? "




1. Mai 2004:
Grubenfest der Bergmannskapelle Fell (BKF) am Besucherbergwerk Fell.


Das Grubenfest der BKF beginnt mit einer Wanderung über den Grubenwanderweg (Teilbereiche). Treff: 9.30 Uhr am Gasthaus Kasler (Fell, Kirchstr.); Anschließend Imbiss-Gelegenheit am Besucherbergwerk Fell (verschiedene Imbiss- und Kaffe/Kuchenstände der BKF) am Besucherbergwerk Fell;
Ab ca. 14.00 Uhr spielt eine Blaskapelle Unterhaltungsmusik am Besucherbergwerk Fell.
1. Mai 2004
Oldtimertreffen am Besucherbergwerk Fe

Der Peugeot Classic Club und der André Citroen-Club (beide aus Bertrange, Lux.) Luxemburg treffen sich am 1. Mai am Besucherbergwerk Fell.
Ca. 20 Oldtimer werden erwartet! Ab ca. 14 Uhr bis ca. 18 Uhr können die Oldtimer (darunter auch einige berühmt, berüchtigte "Gangsterkarossen ") auf dem Parkplatz Nosserntal (Gelände der ehemalige Betonsteinfabrik) am Besucherbergwerk Fell besichtigt werden. Kompetente Clubmitglieder geben den interessierten Besuchern Auskunft über die einzelnen Fahrzeuge.


22. März 2004
Fledermauskontrolle vor Saisonbeginn

"Wenn die Wintergäste ausfliegen, dauert es nicht mehr lange, bis die Sommergäste kommen", meint Betriebsleiter Theophil Schweicher vom Besucherbergwerk Fell. Die Wintergäste, das sind die Fledermäuse, die alljährlich für Ihren Winterschlaf das Besucherbergwerk aufsuchen, um in Ritzen, Bohrlöchern und Felsspalten den Winter zu verbringen. Schon bei den ersten warmen Frühlingstage im März machen sich die ersten Fledermäuse wieder auf und davon und dann dauert es nicht mehr lange bis die Touristen wieder die "Unterwelt" erobern. Vorher allerdings überzeugt sich der Fledermausschutz davon, dass der Besucherbetrieb wieder problemlos aufgenommen werden kann. Seit Jahren beobachtet Fledermausschützer Manfred Weishaar (Foto) in zahlreichen Fledermauszählungen und Grubenbefahrungen die Fledermaus-Population im Besucherbergwerk Fell, um mit der Betriebsleitung die Interessen des Naturschutzes sicherzustellen. Seit dem 1. April gehört das Besucherbergwerk Fell nun wieder sieben Tage die Woche den zweibeinigen Besuchern.

20. u. 27. März 2004:
Besucherbergwerk: Letzte Vorbereitungen

Wie jedes Jahr rief der Förderverein Besucherbergwerk Fell e.V. vor der Eröffnung des Besucherbetriebes zur freiwilligen Arbeit auf. An beiden vergangenen Samstagen fand denn der große "Kehraus" statt. Mitglieder des Fördervereines stellten am Besucherbergwerk Fell die Bestuhlung und die Bergmannsfiguren auf, reinigten das Gelände und das kleine Museum "Stein und Wein", fegten Laub, verkachelten die Toiletten und führten verschiedene Ausbesserungsarbeiten am Kiosk und am Schieferbrunnen durch. Auch für das leibliche Wohl der freiwilligen Helfer wurde bestens gesorgt (wie unser Foto zeigt). So ist denn das (von der Gemeinde Fell betriebene) Besucherbergwerk Fell nicht zuletzt Dank der vielen engagierten Vereinsmitglieder bestens für den Ansturm der Besucher gerüstet.

135.000-er Besucher

Als 135.000-ten Besucher (seit der Eröffnung am 1. Mai 1997) empfing das Besucherbergwerk Fell Ende Oktober 2003 eine Jugendgruppe des Caritasverbandes Westeifel. Im Rahmen eines Ferienfreizeitprogrammes besuchte Sozialarbeiter Guido Hannawald mit seiner Jugendgruppe (siehe Foto) das Besucherbergwerk Fell und freute sich über Schieferplatte und eine Flasche Wein in Anlehnung an das Motto der Gemeinde Fell "Stein und Wein".