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Ihre Sicherheit
























Hinter diesen Schildern lauert ein Stück interessanter Technik- und
Industriegeschichte .....   aber auch die Gefahr! Bitte beachten Sie deshalb die folgenden Sicherheitshinweise:


Die Stollen
Aufgelassene (stillgelegte) Bergwerksstollen sind gefährlich, es besteht Lebensgefahr! Das Betreten der Bergwerke ist bergpolizeilich verboten! Am Grubenwanderweg in Fell sind alle Stollen durch Fledermausgitter gesichert. Die Fledermäuse nutzen die Stollen als Winterquartiere für den Winterschlaf. Fledermäuse, die in den Monaten November bis März durch neugierige Besucher aus dem Winterschlaf geweckt werden, verenden, da sie in diesen Monaten keine Nahrung mehr finden. Bitte respektieren Sie den Fledermausschutz! Beschädigen Sie keine Fledermausgitter und versuchen Sie nicht, in vergitterte Stollen einzudringen. Sie können mit Ihrem Fotoapparat durch die Gitter hindurch (Blitz mitbringen!) in die Stollen hinein fotografieren und so interessante "untertage" Aufnahmen machen! Im Trierer Dachschieferbezirk gibt es außerdem viele unvergitterte historische Bergwerke. Das Betreten dieser Stollen ist verboten und lebensgefährlich. Fotografieren Sie die Mundlöcher dieser Gruben! Oder fotografieren Sie (mit Blitzgerät!) aus gebührendem Abstand in die Stollen hinein! Wenn Sie sich ohne Gefahr und vor Ort ein umfassendes Bild über die authentische und faszinierende Atmosphäre und die Arbeit im Schieferbergwerk Bergwerk machen wollen, dann besuchen Sie das Besucherbergwerk Fell!


Die Halden
Die Halden sind Kulturdenkmäler des Bergbaus. Das Abfahren von Haldenmaterial ist nicht zulässig. Die Halden, insbesondere die Schieferhalden, sind außerdem oftmals Biotope, ein Lebensraum für seltene thermophile Pflanzen und Tiere. Die Halden sollten deshalb nicht betreten werden, schon gar nicht in den Wintermonaten (Winterschlaf der Eidechsen und Blindschleichen in den Halden)! Das Betreten der Halden ist außerdem gefährlich. Bei Stürzen auf der Halde kann es zu schweren Verletzungen, insbesondere zu Schnittverletzungen, kommen. Es besteht stellenweise Verschüttungsgefahr! Bleiben Sie also auf den Wegen und betreten Sie die Halden nicht! Werfen Sie keine Steine die Halden herunter! Es führen oft unterhalb der Halden Wege vorbei und Sie könnten dort wandernde Personen verletzen.


Die Loren
Am Lehrpfad Schieferbergbau, dem Grubenwanderweg, stehen vor den einzelnen Stollen jeweils verschiedene Förderwagen. Die aufgestellten Förderwagen sind keine Spielgeräte! Die Förderwagen sind authentisches Dokumentationsmaterial und zeigen dem Bergbauinteressierten die Vielfalt des schienengebundenen Transports im Bergbau. Es kann bei einzelnen Förderwagen durch herausragende und/oder bewegliche Teile Verletzungsgefahr bestehen! Bitte beaufsichtigen Sie Ihre Kinder und lassen Sie diese nicht in oder auf den Förderwagen herumklettern oder spielen. (Auf der Halde Hoffnung vor dem Besucherbergwerk Fell sind zwei frei zugängliche "Mannschaftswagen" extra zum Spielen für Kinder hergerichtet worden.)


Die Steinbrüche
Die Steinbrüche sind stillgelegte mineralische Gewinnungsstätten. Sie sind hinsichtlich der Sicherheit für den Publikumsverkehr weder geprüft noch freigegeben! Das Betreten der Steinbrüche ist verboten. Es besteht Steinschlaggefahr! Durch den Wechsel von Tau und Frost in Spalten und Klüften kommt es im Winter zu mechanischen Lockerungen ("Frostsprengung"), die insbesondere im Frühjahr zu gefährlichen Abgängen ("Steinfällen") führen. Lassen Sie daher Ihre Kinder niemals unbeaufsichtigt! An vielen Einzelblöcken lassen sich manchmal die Spuren des Bergbaus erkennen (Bohrlöcher, Schrämspuren usw.) und interessante Fotos machen. Aber halten Sie immer gebührenden Abstand von den gefährlichen Steilwänden und klettern Sie nicht auf die Halden.


Die Schilder
Halten Sie sich stets an die Hinweis-, Verbots- und Gefahrenschilder! Die Schilder warnen Sie vor Gefahren, die oftmals für Sie selbst nicht unmittelbar erkennbar sind. Auch wenn keine ausdrücklichen Hinweisschilder vor Gefahren warnen, kann es gefährlich sein! Betreten Sie daher ohne besondere Befugnis und fachkundige Begleitung kein aktives oder auch ehemaliges Bergbau-Betriebsgelände und respektieren Sie unbedingt Zäune, Schranken und andere Absperrungen!

In den Besucherbergwerken erleben Sie ohne Gefahr und Risiko die faszinierende Welt des Bergbaus!